Branchen News

Fundraising als Computer-Game?

Fast! Gaming for good ist ein Wohltätigkeitsprojekt des belgischen Profi-Gamers Bachir Boumaaza. Bereits seit 2012, damals noch im Rahmen eines Projekts für Save The Children, sammelt Boumaaza Spenden im Tausch gegen Spiele. Mittlerweile also nichts mehr wirklich Neues. Allerdings im Zuge von Corona oder der Erschliessung jüngerer Spendersegmente auf jeden Fall eine Erwähnung wert. Denn mittlerweile hat Boumaaza Spenden in zweistelliger Millionenhöhe gesammelt.

 


 

Zu Hause und doch "live" dabei?

Leider musste das Kinder Hospiz «Hope House» in Oswestry (UK) aufgrund von Covid-19 den Sommerball "Unter dem Meer", der am 27.06.2020 geplant war, absagen. Stattdessen überraschte die Organisation die Spender mit einer auf YouTube live übertragenen Gala (siehe Aufzeichnung) mit Musik, Facebook-Seite - um sich über die Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten  und Selfies zu posten – sowie einer Tombola. Vorteil: Niemand brauchte einen Parkplatz oder ein Taxi oder sich Gedanken darüber zu machen, was er oder sie anziehen soll.

 


 

Was haben Captain Tom Moore,
Jan Frodeno und Post Malone gemeinsam?

Die in den letzten Wochen von vielen Menschen ergriffenen Corona-Initiativen verdienen grössten Respekt. Aus finanzieller Sicht sind die Engagements obiger Personen herausragend. Sie konnten damit Spendengelder zwischen EUR 200'000 und 30 Mio. Pfund realisieren. Doch wie kann man steuern, dass Peer-to-Peer-Initiativen möglichst die eigene Organisation berücksichtigen und für das Fundraising auch nachhaltig sind? Eine eigene Spendenplattform-Website ist sicher ein guter Anfang (Beispiel siehe ActNow Red Cross) und die Anbindung ans CRM macht das Instrument auch langfristig erst recht interessant.

 


 

Wer spendet an wen?

Jährlich erhebt der Berufsverband Swissfundraising zusammen mit 50 Organisationen Daten zum Schweizer Spendenmarkt. U.a. wird untersucht, wofür die Menschen in der Schweiz spenden und an wen. Die Ergebnisse gelten als repräsentativ.
Wir finden es grossartig, dass vier der fünf Organisationen, die gemäss dieser Studie am meisten Zuwendungen erhielten, Kunden von Creativ Software AG sind. Dies beweist die Leistungsfähigkeit unserer Software und das Vertrauen, das uns und unseren Partnern entgegengebracht wird. Das motiviert uns und spornt an.

 

 


 

QR-Rechnung

Ab 30.06.2020 können QR-Rechnungen verschickt werden


Das neue Bezahlformular mit dem Namen "QR-Rechnung" wird Mitte 2020 definitiv eingeführt. Es soll eine Anpassung an die modernen Bezahlmöglichkeiten bzw. die Digitalsierung sein und entspricht der ISO-20022-Norm.

Mit der Umstellung des Schweizer Zahlungsverkehrs entstehen zukunftsfähige und einfachere Prozesse.

Die Druck-Programme der Creativ Software AG sind bereits für die Erstellung dieser QR-Rechnungen ausgerüstet.

Als Software-Lieferant möchten wir unsere Kunden bei dieser Umstellung optimal begleiten.

Sie können sich deswegen gerne mit unseren Projektleitern in Verbindung setzen.

 


 

Wenn Daten nicht mehr fliessen...

Datensicherheit ist im Zeitalter von Cloud-Lösungen in aller Munde. Doch was passiert, wenn die Attacke nicht von Cyber-Kriminellen, sondern von der Politik ausgeht und man nicht mehr an seine Daten kommt? Wie dieser Artikel in «Der Bund» zeigt, ist das keine Science-Fiction. Für Bürger Venezuelas, die trotz der widrigen Umstände ein berufliches Auskommen suchen, ist das Realität.

Ganz ohne Cloud geht es heute nicht mehr. Wertvolle Daten sollten jedoch von Vorteil lokal gehostet werden.